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Ja man, es ist wahr: Nächsten Samstag rocken Kaso Perdido aus Spanien unseren Laden. Die Band überzeugt mit kraftvollem Ska-Punk, der manchen an SKA-P erinnern mag. Eingestimmt werdet ihr von der Vorband Liedfett, die "Underground-Liedermachergemachtes" zum Besten geben!

 

Beginn 20 Uhr

Eintritt 4 Euro

 

 

 

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Geschrieben von Administrator   
19.03.2006

JuKI 42


JuKI bedeutet "Jugendkulturinitiative Ahrensburg und Umgebung e.V." und wurde als gemeinnütziger Verein zur Förderung kultureller Jugendarbeit im Jahre 1990 gegründet. Die JuKI war jahrelang im sogenannten 'Speicher' ansässig, ein etwas am Stadtrand liegendes Gebäude direkt hinter dem Marstall.

Der Vorläufer der JuKI war der Verein "Baracke e.V.", der Ende der 70er gegründet wurde und seinen Sitz in einer Baracke am Stormarnplatz hatte (daher der Name). Als die Baracke e.V. aufgrund von Anwohnerbeschwerden in den 'Speicher' einziehen musste, zog die JuKI mit und so verschmolzen die beiden Vereine, wobei die JuKI zur treibenden Kraft wurde.

Als 1998 beschlossen wurde ein neues Haus für die Jugendlichen in Ahrensburg zu bauen und dieses Vorhaben auch durchgeführt wurde, bekam die JuKI im Herbst 2000 ihren aktuellen Sitz, das '42' im Zentrum der Stadt.

Das '42'

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Leitbild 


Wir sind Mitglieder der Jugendkulturinitiative e.V. . Der gemeinnützige Verein setzt sich aus Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren aus der Ahrensburg und Umgebung zusammen. Diese Gruppe ist ein Schmelztiegel aus verschiedenen Individuen. Meist SchülerInnen und Zivildienstleistende, aber auch Auszubildende. Uns alle verbindet die Liebe zur Musik im Allgemeinen
und der gemeinsame Wunsch gemeinnützige Arbeit für Jugendliche und
mit Jugendlichen zu machen.

Wir wollen den Jugendlichen aus unserer Umgebung ein Freizeitangebot bieten. Dabei soll es nicht nur um konsumieren, sondern auch um mitarbeiten gehen. Wir möchten der Jugend einen Platz geben, an dem sie sich frei entfalten und Selbständigkeit entwickeln kann. Sie sollen die Möglichkeit haben, sich ohne elterliche Obhut selbstverwirklichen zu können. Unser Bestreben liegt darin, Engagement und Eigenständigkeit herauszufordern und zu fördern.
Die Jugend soll ihre Freizeit sinnvoll nutzen und gestalten. Desweiteren können
wir ihnen eine Alternative zu teuren und außerhalb liegenden Discotheken
und Konzertveranstaltungen bieten. Im Besonderen möchten wir gerade den
musikalischen Nachwuchs fördern, indem wir ihm Proberäume zur Verfügung
stellen. Selber machen ist gefragt.

Wir können den Jugendlichen gegenüber (durch die annähernde Gleichaltrigkeit)
ein besonderes Verständnis für Fragen und Probleme aufbringen und
so eine Vertrauensbasis schaffen. Probleme, die zum Erwachsenwerden gehören,
wie zum Beispiel Liebeskummer oder Ärger in der Schule oder zu Hause. Probleme
und Fragen, die wir größtenteils schon hinter uns haben. Wir geben
den Jugendlichen nicht nur die Räumlichkeiten und die Möglichkeit
zur freien Entfaltung, sondern auch unsere Hand und unsere Zeit. Wir sind durch
unseren persönlichen Einsatz und unser Engagement für die Jugendlichen
da. Wir bieten eine Gemeinschaft. Durch die neue zentrale Lage können wir
mehr Jugendliche in Ahrensburg ansprechen. Für fast alle sind wir besser
zu erreichen.

Wir leisten für unsere gesteckten Ziele ehrenamtliche Arbeit und nehmen
dafür unsere eigene Freizeit in Anspruch. Damit wir für die Jugend
die Freizeit interessanter gestalten können.

Unsere Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 16 und 21 Jahren aus der näheren
Umgebung, die ebenfalls in erster Linie die Liebe zur Musik mit uns teilen und
die ihren Horizont für Musik erweitern wollen, zum Beispiel durch selber
machen. Aber auch alle anderen, die nicht nur konsumieren wollen, sondern Lust
haben aktiv an Arbeitsgemeinschaften teilzunehmen, sind willkommen. Ebenso wie
solche, die nicht aus der Umgebung kommen und auch nicht zwischen 16 und 21
Jahren alt sind. Jeder darf kommen, abgesehen von politisch rechtsextrem Eingestellten,
Radikalen und Extremisten.

Das entscheidende Gremium ist der Speicherrat (Mitglieder des Vereins JuKi).
Hier findet einmal wöchentlich der Gedanken-/ und Ideenaustausch der Aktiven
statt. Der Speicherrat trifft alle Entscheidungen demokratisch und ausschließlich
durch Mehrheitsentscheidungen.Es herrscht keine Hierarchie. Jeder kann seine
Meinung frei zu äußern. Dadurch funktioniert auch unsere Zusammenarbeit.
In Zukunft wollen wir unbedingt, was teilweise schon gut funktioniert, noch
folgendes: Alle beteiligen sich, können selbständig arbeiten, haben
Verantwortungsbewußtsein und man kann sich auf jeden einzelnen verlassen.
Wir motivieren uns gegenseitig, vor allem, wenn wir vor Problemen stehen. Damit
wir dieses auf jeden Fall erreichen, machen wir Workshops und Fortbildungen,
damit unsere Arbeiten wirklich effektiver werden..

Als unsere Pflicht sehen wir an, daß wir unsere Aufgaben ordnungsgemäß
ausführen, indem wir die Verantwortung tragen, darauf zu achten, daß
wir nicht gegen die Verfassung handeln, das Gebäude und das Inventar nicht
mutwillig beschädigen, sonder instand halten und darauf achten, daß
weder die Gäste noch wir selber zu Schaden kommen.

Für eine gelungene Organisation achten wir auf eine Aufgabenstreuung, bei
der Einzelne für bestimmte Aufgabenbereiche Ansprechpartner und Verantwortliche
sind. Trotzdem arbeiten und halten wir eng zusammen. Die anfallenden Aufgaben,
die es zu bewältigen gilt, sind unter anderen:
- Ansprechpartner für Bands

- Organisator von Konzerten/ Theateraufführungen/ Parties/ Kneipenabenden

- Raumeinteilung für AGS UND Bands

- Instandhaltung und Wartung der Musikanlage

- Reinigung

- Reperaturen

- Öffentlichkeitsarbeit/ Werbung

- Kassenwart

- Einkäufe


Die Aufgaben und Zuständigkeitsbereiche
werden von denen übernommen, die dazu Lust haben. Hat der Verantwortliche
keine Lust oder eher keine Zeit mehr seiner Aufgabe nachzukommen, so überträgt
er sein Wissen an seinen Nachfolger. Inwiefern die Aufgaben erledigt werden,
wird im Rat transparent gemacht. So weiß jeder, wer für welche Aufgabe
verantwortlich ist und ob er vielleicht Unterstützung benötigt, wenn
er seine Aufgabe nicht oder nicht vollständig erfüllt.

Dieses Leitbild soll und wird uns immer vor Augen sein. Wir werden es transparent
machen, indem es aufgehängt und zur Präambel des Nutzervereines wird.

 

Letzte Aktualisierung ( 24.11.2006 )
 

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