Leider ist uns zu Ohren gekommen, dass sich manche Leute nicht ins 42 trauen. Konkret heißt es, dass sich Fußballfans des einen Hamburger Vereins, aufgrund der Vielzahl von Anhängern eines anderen Hamburger Fußballclubs nicht im 42 blicken lassen.
Nur um das einmal in aller nötigen Deutlichkeit zu sagen. Wir sind kein „St. Pauli Laden“. Sicher bevorzugt ein Großteil der Mitglieder und Gäste den kleineren der beiden Großclubs Hamburgs, aber es gibt auch einige die den HSV favorisieren. Wobei das auch einfach bei uns nicht so wichtig ist.
Also, lasst euch nicht abschrecken und kommt immer gern vorbei, ihr seid genau so willkommen wie jeder andere. Nur auf irgendwelche, ernstzunehmenden, Auseinandersetzungen haben wir keine Lust und werden diese auch nicht zulassen. Das gilt allerdings für beide „Seiten“. Ein bißchen sticheln ist aber erlaubt.
Am 23.März veranstaltet die JuKI e.V. im 42 in Ahrensburg einen Nachtflohmarkt. Anders als sonst üblich, geht es nicht in den frühen Morgenstunden, sondern, wieder der Name schon sagt, erst am frühen Abend los. Ab 19h sind alle Sammler und Trödler herzlich willkommen zu stöbern, zu feilschen oder einfach nur bei einem Kaltgetränk der Musik zu lauschen. Zu den Flohmarktständen gesellt sich einmal stündlich eine Vinyl-Auktion. 15 Minuten lang werden die absurdesten Scheiben vorgespielt und versteigert. Es gibt noch ausreichend Standplätze, so dass sich noch jeder anmelden kann. Anmeldungen an
oder telefonisch unter 0172/4286444. Die Standgeühr beträgt 5,-€ und professionelle Verkaufer sind nicht erlaubt.
Letzte Aktualisierung ( 03.03.2012 )
Begleitpersonenregelung Ü16/U18
Geschrieben von Administrator
26.10.2011
Da es am letzten Wochenende erneut wiederholt zu der Situation gekommen ist, dass Gäste zwar mit dem Aufsichtsüberlassungsschreiben und Aufsichtsperson, aber ohne Kopie des Personalausweises des Erziehungsberechtigren, welcher den Zettel unterschrieben hat, an der Kasse stande, möchten wir nochmal darauf hinweisen, dass wir diese Aufsichtsüberlassungen nicht akzeptieren können. Die Kopie des Ausweises belegt die Richtigkeit der Angaben auf dem Zettel und stellt sicher, dass auch wirklich ein Elternteil unterschrieben hat. Ohne diese Kopie können wir Personen unter 18 Jahren den Aufenthalt im 42 nach 24h nicht gestatten.
Zum einen weil es unserem eigenen Verantwortungsgefühl widerspräche und zum anderen, weil wir uns die horrenden Geldstrafen ggf nicht leisten wollen und können.
Also bitte denkt in Zukunft daran.
Letzte Aktualisierung ( 26.10.2011 )
Wer darf? Wer kann?
Geschrieben von Flo
11.09.2011
Leider ist uns zu Ohren gekommen, dass sich manche Leute nicht ins 42 trauen. Konkret heißt es, dass sich Fußballfans des einen Hamburger Vereins, aufgrund der Vielzahl von Anhängern eines anderen Hamburger Fußballclubs nicht im 42 blicken lassen.
Nur um das einmal in aller nötigen Deutlichkeit zu sagen. Wir sind kein „St. Pauli Laden“. Sicher bevorzugt ein Großteil der Mitglieder und Gäste den kleineren der beiden Großclubs Hamburgs, aber es gibt auch einige die den HSV favorisieren. Wobei das auch einfach bei uns nicht so wichtig ist.
Also, lasst euch nicht abschrecken und kommt immer gern vorbei, ihr seid genau so willkommen wie jeder andere. Nur auf irgendwelche, ernstzunehmenden, Auseinandersetzungen haben wir keine Lust und werden diese auch nicht zulassen. Das gilt allerdings für beide „Seiten“. Ein bißchen sticheln ist aber erlaubt.
The Überkings Of Rap
Geschrieben von Stulle
11.09.2011
Yo! Nachdem die letzte HipHop Party im April eine so nette war und eine Wiederholung versprochen wurde, folgt diese am Samstag!
Die derbsten Hits der Raphistorie an einem Abend! Wicked! Also Baggypants und Sneakers angezogen und marsch Samstag ins Vierzwei! Lasst' die Jahrzehnte nochmal Revue passieren!
Los geht's um 21 Uhr! Einritt: 3 Euro
Letzte Aktualisierung ( 11.09.2011 )
Urban Jungle 2011 - 02.07.
Geschrieben von nils
27.06.2011
Diesen Samstag findet im 42 in Ahrensburg eine Streetart-Ausstellung statt (Vernissage am Vorabend). Mit dabei sind: Herr Plorin Tona Maxomat Vincent Schulze Mittenimwald
Parallel zeigen auf dem anliegenden Skate-Park Trittbrettfahrer aller Herrenländer, was sie können. Letztes Jahr waren u.a. dabei: Benny Vogel, Simon Schulz, Kenny Hopf, Michi von Fintel, Niclas Speer von Cappeln, Patrik Eling, Blent und Phong. Das ganze läuft mit freundlicher Unterstützung von Rockers/Uber Skateboards/Fifty-Five-Feet Skateshop/Clepto Manicx
Begleitet wird das Spektakel von kulinarischen Köstlichkeiten aus Rosie´s Kitchen.
Nach kurzer Umbau-Pause geht es nahtlos in den Partymodus: Marflix (Berlin/FalumaRec./Caribbean Music flavored with Bass and Club) Jahbakka (Dancehall-Reggae/42 HiFi Discotèque) Codexstyles (HipHop/Rap/Ghettotechno)
Kaum kommt die Sonne wieder raus und die Temperaturen kletteren auf zweistellige Werte kommen die Faschisten wieder aus ihren Nestern. Leider müssen wir in den letzten Wochen wieder verstärkte Aktivitäten der lokalen Neofaschisten feststellen. Sei es durch massives Plakatieren, Schmierereien oder aggressives Auftreten in der Öffentlichkeit. Gerade an Schulen ist eine verstärkte Präsenz zu bemerken. Und, wie so oft, scheint es an der bürgerlichen Mitte der Gesellschaft völlig vorbei zu gehen. "Nazis? In Ahrensburg? Ich seh keine Springerstiefel und Bomberjacken." - Nein, liebes Ahrensburg, wir auch nicht! Leider sind das auch nur noch Stereotypen von gestern. Die heutigen Nazis sehen auf den ersten Blick oft recht normal aus, erst bei genauerem Hinsehen bemerkt man die Gesinnung. Neben den versteckten, aber eindeutigen Aussagen auf Kleidung oder Stickern versuchen viele Nazis mittlerweile auch soziale und ökologische Themen mit aufzugreifen, um mit vermeintlich harmlosen Parolen die Mitte der Gesellschaft zu erreichen. "Ausbildung statt Überfremdung" oder "Umweltschutz ist Heimatschutz" wirkt auf manch konservativen Leser evtl. nicht so bedrohlich. Aber wir lassen uns nicht blenden, denn wir wissen, was für eine menschenverachtende Ideologie dahinter steckt und werden auch nicht müde es allen zu erzählen. Zeigt den scheiß Nazis, dass sie weder hier noch sonstwo erwünscht sind und das Ahrensburg bunt bleibt.
Falls Ihr Zeuge oder Opfer von Neonazi-Aktivitäten werdet, schreibt uns das bitte an